Unsere Philosophie:




Gemeinsam weiter kommen

Das ist Hallo Saar für uns: Im Bezug auf Kunst interkulturell, Sprachbarrieren überwindend, mit handgemachter Digital Revolution unsere Nische auf dem Kunstmarkt bestreiten.

Hallo Saar begreift sich als ein Kollektiv von Kunstschaffenden und -Interessierten mit unterschiedlichsten Wurzeln, vorwiegend aus weniger privilegierten bzw. benachteiligten Gruppen, die sich auf das Abenteuer der saarländischen Gemeinschaft einlassen. Künstlerinnen und Künstler mit Fluchterfahrung - etwa aus Syrien, Pakistan und Afghanistan arbeiten zusammen mit europäischen Kolleg*Innen - etwa aus Finnland.

Gemeinsam Wege finden, um die Herausforderungen des beruflichen Lebens als Künstlerin/Künstler im Saarland zu meistern - das steht im Vordergrund der Gruppe.

Es gibt sicherlich Gegenden, in denen es sich mit Kunst leichter über Wasser halten lässt, als im Saarland. Aber wir glauben an das Potenzial unserer Gruppe, in der Malerei, Film, Bildhauerei und Tanz in Kontakt kommen aus unterschiedlichen Ecken der Weilt.

Dazu mussten wir lernen, uns über verschiedenen Sprachbarrieren hinweg zu verständigen. Dabei haben wir nicht nur Interkulturelle und multilinguale Kompetenzen entwickelt, sondern auch digitale. Wir haben begonnen, uns in die Google-Drive Apps einzuarbeiten, wobei wir auf erstaunliche Möglichkeiten gestoßen sind, wie man sich gestalterisch recht gut über die kostenlosen Apps nach außen zeigen kann. Wir haben angefangen, gemeinsam Dokumente zu erarbeiten. Eine Online-Broschüre ist daraus entstanden als Übersicht über die Künstlerinnen und Künstler von Hallo Saar, und zu jeder und jedem eine kleine Google-Site, die es jedem und jeder ermöglicht, dich und das Werk persönlich darzustellen:

Auf der Seite WER WIR SIND finden Sie das Ergebnis dieser Gemeinschaftsarbeit.

Inspiriert durch diese Arbeit ist für die Einzelausstellung "Harmonie und Spannung" von Astrid Hilt folgender Online-Katalog im Eigenbau entstanden: zum Katalog.

Das nächste Feld, das wir am entwickeln sind, sind die sozialen Medien als Plattformen für unser online-Marketing. Zur Zeit bauen wir auf Instagram ein gemeinsames Profil auf, über das wir unsere Arbeiten bekannt machen. Ein Shop soll noch folgen.





unsere Projekte:


Ishtar in Gefahr

In Zusammenarbeit mit der Biosphären-VHS und Kultur+ in Sankt Ingbert ist im Sommer 2018 ein 7-Teiliges Gemeinschaftswerk zum Thema Klimawandel entstanden.

Der Titel ist "Ishtra in Gefahr"

Ishtra ist die höchste der alten babilonischen Gottheiten. Sie wird auch als die Erdgöttin gesehen.

AUSTELLUNGEN und WORKSHOPS

vom 1. bis 3. September 2017


Hallo Saar - der-formenpark WEIHNACHTSAUSSTELLUNG 2017

zur Einladung


Unterstützung in leicht verständlicher deutscher Sprache; viele Informationen in verschiedenen Sprachen

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Hallo Saar hat die Initiative Zores.Saarland - Kommunikation durch Kunst - mit hervorgebracht, und hat mehrere Projekte mit initiiert.

Im Frühjahr haben wir in Vorbereitung auf die saarländische Landtagswahl den ZORES-Flääshmobb - einen crossculture-Tanzflashmob - entwickelt und im Kontext der Bund-statt-Braun Bewegung aufgeführt. Dabei wurden in Zusammenarbeit mit syrischen Flüchtlingen ein Kurdischer und ein arabischer Dabke als eine Art Battle inszeniert und mit einem finalen Freestyle-part auf das hierzulande bekannte Lied von den Blues-Brothers "everybody need somebody" kombiniert. Es ist uns dadurch gelungen, die Saarländischen Leute auf der Straße zum tanzen zu bringen.

Das ZORESkunstWERK wurde als experimentelles Fachtreffen angelegt, bei dem professionelle Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Flucht bzw. Migrations - Hintergrund sich auf die Frage einließen, was der ´kulturelle Unterschied´im künstlerisch erfahrbaren Kontext bedeutet.

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#Ichbinauchhier ist eine Kampagne, die als Statement der Liebe zu unserer Demokratie ins Leben gerufen wurde. Der Hashtag wurde von ein paar Vertretern der Neuen Rechte als Antwort auf die Fakten-Kampagne #ICHBINHIER benutzt als versuch, sich der erfolgreichen Conterspeech-Aktion entgegen zu stellen. Unsere Idee ist es, dass wir, die unzählig vielen Demokratischen Bürgerinnen und Bürger in unserem Land, uns dieses Hashtags bemächtigend dazustellen, um so ein reelles Bild der politischen Struktur unserer Gesellschaft dichtbar zu machen.

In diesem Jahr ist eine rechtsextreme Partei mit 3 Abgeordneten in unser Landesparlament eingezogen. Einer von ihnen ist gleichzeitig auch der älteste Abgeordnete, und durfte deshalb das neue Parlament eröffnen. Unsere Antwort darauf war: er ist nunmal gewählt worden, und soll auch sprechen dürfen. So gehört es sich in einer Demokratie - aber #WIRSINDAUCHHIER - und werden dafür sorgen, dass er zwar das Wort hat, aber nicht das letze.